Elisabeth Taylor, wer mag schon so heißen? Da wird sie doch lieber Betsy genannt! Das erste Buch aus der Reihe beginnt an dem Tag, an dem sie gekündigt wird und stirbt, aber als wäre das nicht schlimm genug,
wacht sie wenige Tage später im Leichenschauhaus wieder auf, als Vampier!
Ich lese gerne und viele Vampirromane, aber alle sind anders, dieser hier ist sehr humoristisch, nur ein wenig blutig, kaum Horror, aber viel viel Schubladendenken mit flotten Sprüchen!
Leichte Kost die gute Laune macht, leider kann Betsy zb nichts mehr essen und würgt es sofort aus, also trauert sie der festen Nahrung hinterher, auch ihr ausgiebiger Schuhfetisch ist ein großer Teil ihrer Persönlichkeit, so wird sie von einem Traum von Mann bestochen, durch Markenschuhe und es funktioniert!
Die Handlung besteht eigentlich daraus, dass sie auf ihren Designerschuhen in das untote Leben stolpert, aber nicht akzeptieren möchte, dass sich was ändert, so rennt sie als erstes zu ihren Eltern und informiert diese, aber genau das erregt die Aufmerksamkeit von Nose Hair, erm nein Nostro und dem verdammt leckerem Sink Leer, auch Sinclair genannt.
Es ist nichtmal ein so dicker Schmöker, man kann ihn also auch super unterwegs lesen, wenn es einem nicht stört dumm angegafft zu werden, weil man mehrfach Lachkrämpfe bekommt!