Auf den ersten Seiten erklärt Anita, dass sie sich nicht mehr mit Richard
und Jean-Claude trifft. Ich war kurz davor das Buch wegzulegen, ich zögerte
mehrere Minuten lang, las dann jedoch weiter, in der Hoffnung das es eine
Finte ist.
Nicht das die Bücher ohne die Beiden nicht lesenswert wären, aber sie sind
für mich der wichtigste Teil, neben Anita und auf zig neue Lover habe ich
keine Lust.
Weiter geht es, indem Edward anruft und seinen Gefallen einfordert und
beim ersten Treffen läßt er eine gigantische Bombe platzen, so dass Anita
nachdenkt wann, wo und wie sie ihn töten will, jedoch geht es erstmal um den
Job, den Edward für sie hat und der erklärt auch seine neue Einstellung und
den neuen Edward-Ted.
Der Job bedeutet in erster Linie eine Art Monsterjäger Landschulheim zu
bewohnen, denn in Ted, erm nein in Edwards Haus verweilt derzeit auch die
Verstärkung die Edward von Anita angefordert hat, in Form von zwei Kerlen.
Der eine flirtet mit ihr, der andere hat Vergelwaltigungsfantasien. Nervig
ist in dem Buch, dass es keinen Mann gibt, der Anita entweder hasst, oder
ficken will, eins von beidem ist permanent der Fall, selbst wenn es sich nur
um eine männliche Bedienung handelt. Da war die Autorin wohl etwas zu sehr
verliebt in ihre erfundene Persönlichkeit 
Der Job selber ist grausamer und blutiger als alle bisher dagewesenen,
zuviel möchte ich nicht verraten, damit man beim lesen selber noch was
entdecken kann, aber eins sei gesagt, es ist der erste Teil, eines
mindestens Zweiteilers! Der nächste erscheint im Juni diesen Jahres, was ja
mal richtig flott ist!
.
So dolle war das Buch leider nicht, die Kerle die sabbern oder Gift
verspritzen und nichts anderes im Kopf haben, Anita die nur noch notgeil
ist, weil sie sechs Monate weder Jean-Claude, noch Richard traf, sind
einfach zu hmm nervig eben. Die Story selber ist eher müde erzählt, sehr
sehr seeehhhr viele Landschaftdetails und sehr wenig wirklicher Inhalt. Ich
habe wieder extra alle acht Bände davor gelesen, als Einstimmung, aber hm er
ist schwach. Mir war klar das es nicht mehr so viele Steigerungen geben kann
und das mal eine Bremse eingelegt werden muss, wenn es um ihre Fähigkeiten
und vielen Aufgaben geht, aber das man dann keinen Inhalt mehr durch den
neuen Job, also die neue Aufgabe bekommt, finde ich ärgerlich und unfähig,
sorry. Man kann auch ohne das sie zig Rudel führt und zig Kerle verführt ein
Buch schreiben, das nicht davon handelt wie sie Superwoman wird und dennoch
Handlung haben, leider misslungen, aber ich hoffe es wird wieder
besser!
.
Diesmal nicht lesenswert, sondern eher leidenswert in froher Hoffnung das
es besser wird.