Sonntag, 3. Oktober 2010
Die Bücherdiebin
Samstag, 17. April 2010
Neuromancer (Band 1 der Neuromancer Triologie)
William Gibson muss man wohl niemanden mehr wirklich Vorstellen. Der Autor hat mit seiner Neuromancer Trilogie einen der Klassiker der Science-Fiction Literatur abgeliefert.
Ich hatte die Romane vor Jahren gelesen und nun habe ich die Trilogie erneut vor genommen.
Der erste Band der Trilogie, der Neuromancer, also genauso heißt wie die Trilogie, ist wie alle Romane von William Gibson mit einem besonderen spröden Charm gesegnet.
"Neuromancer (Band 1 der Neuromancer Triologie)" vollständig lesen »Sonntag, 4. April 2010
Die Sternenlegion 3. Die Revolte
Ich kannte die Serie noch nicht, als ich mal wieder auf einem Krabbeltisch für Bücher den Roman fand. Zu meiner Überraschung war der Roman gut, was bei mir schwer ist da ich eine große Abneigung gegen das Militär habe.
Das Buch ist im klassischen Sinne Militär-SF, in diesem Band geht es darum was passiert, wenn eine große Armee verkleinert wird und man dabei nicht auf die soziale Verträglichkeit dieses Personalabbaus achtet.
Eine der großen stärken das Romanes ist, das der Autor William C. Dietz, weiß wovon er schreibt. Er weiß wie eine Armee funktioniert, wie die Geschichte der Legion aussieht. Alleine schon aus diesem Grund werden die Charaktere aus dem Roman glaubhaft.
"Die Sternenlegion 3. Die Revolte" vollständig lesen »Sonntag, 28. März 2010
Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Ja, dieses magische Universum hat seinen besonderen Reiz. Nicht weil es hier Magie gibt, sondern die Art und Weise wie Sie funktioniert. Herrn J. Stroud ist mit diesem Fantastischen Romane etwas besonderes gelungen.
Der Roman ist eine gelungene Mischung zwischen Humor und Ernsthaftigkeit. Der Roman nimmt sich selbst nicht ernst, sehr wohl aber die philosophischen und ethischen Themen die er oft spielerisch und nebenbei aufwirft.
"Bartimäus - Das Amulett von Samarkand" vollständig lesen »Mittwoch, 27. Januar 2010
Die Wanderhure
Nein ich las das Buch nicht wegen dem Titel, sondern weil es in meiner Heimatstadt beginnt, in Konstanz! Es ist sehr lustig von den Stellen in der Stadt zu lesen, in der man aufwuchs.
"Die Wanderhure" vollständig lesen »Mittwoch, 20. Januar 2010
Bis(s) zum Ende der Nacht
Donnerstag, 14. Januar 2010
Bis(s) zum Abendrot
Das erste Buch kam mir vor wie ein Traum, trotz des hin und hers war es einfach romantisch und so liebevoll dramatisch hypnotisch geschrieben, dass man es nicht mehr zuklappen konnte und wollte.
Das zweite Buch war ein Alptraum und fiel mir schwer zu lesen. Jacob sah ich weiterhin nicht als Konkurrenz an und als Bella Gefühle für ihn entwickelte, sträubte sich alles in mir!
Am Anfang des dritten Bandes, also Biss zum Abendrot, war ich noch eine Jacob-Gegnerin, aber so feurig und innig wie er sie behandelte und so voller Liebe und Gefühle! Edwards Liebe ist auch tief und innig, aber eher auf besitzen geprägt und Jacobs Liebe ist stürmischer, aber auch tolpatschiger und beruht darauf ihr alle Freiheiten zu lassen, allen Gefahren gegenüber treten zu lassen und sie vielleicht nicht ganz so sehr in einen goldenen Käfig zu setzen, wie Edward es tut, wobei Edward das schnell raus bekommt und ihr mehr Vertrauen und Offenheit schenkt und dadurch Bella noch mehr für sich gewinnt...
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